Online-Lehre zu Zeiten von Corona

Kein Problem für die Informatik-Didaktik?

Autor*innen

  • Benadette Spieler Zurich University of Teacher Education

DOI:

https://doi.org/10.21240/lbzm/22/12

Schlagworte:

Informatik Didaktik, Online-Lehre, Hochschuldidaktik, Informatische Grundbildung

Abstract

Die Informatik-Didaktik ermöglicht es, unter Einsatz vielseitiger Technologien neue Unterrichtsideen zu entwickeln, die dann gemeinsam mit Schüler*innen kreativ oder auch spielerisch umgesetzt werden können. Um Informatik auch im Schulunterricht zu verankern, streben viele deutsche Bundesländer die Integration eines Pflichtfaches Informatik an, so auch Niedersachsen: An der Universität Hildesheim können Lehramtsstudierende Informatik als Erst-/Zweit- oder Drittfach seit 2016/2017 wählen. Die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Unterricht und im Umgang mit Schüler*innen zu sammeln, stellt dabei einen wichtigen Teil des Lehramtsstudiums dar und wird durch Praxissemester in Kooperation mit Schulen ermöglicht. Im ‚Corona-Jahr‘ 2020 blieb diese Praxiserfahrung vielen Studierenden aufgrund von Schulschließungen verwehrt. Dieser Beitrag beschreibt die pandemiebedingte Umstellung von Veranstaltungen der Informatik-Didaktik auf die Online-Lehre und zeigt umgesetzte Online-Konzepte und Erkenntnisse aus Erfolgen und Misserfolgen. Die Ergebnisse werden auf der Grundlage von Studierendenevaluationen und Selbstreflexionen der Studierenden präsentiert.

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Veröffentlicht

2022-05-02

Zitationsvorschlag

Spieler, B. (2022). Online-Lehre zu Zeiten von Corona: Kein Problem für die Informatik-Didaktik?. Ludwigsburger Beiträge Zur Medienpädagogik, 22, 1–13. https://doi.org/10.21240/lbzm/22/12

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