Aktueller Call

Call for Papers für die 26. Ausgabe der Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik:
(Nicht)Nachhaltigkeit in einer Kultur der Digitalität 

Seit Jahrzehnten wird Nachhaltigkeit als eine normative Orientierung für gesellschaftliche Transformationsprozesse präsentiert, die im Kern ökologische Integrität und soziale Gerechtigkeit adressieren (vgl. Grunwald/Kopfmüller 2022). In Bildungskontexten spiegelt sich diese Orientierung vor allem in Ansätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung wider (vgl. Rieckmann 2010). Sie hat insbesondere seit der Verabschiedung der UN Sustainable Development Goals (SDGs) im Jahr 2015 zusätzlich an Sichtbarkeit und Relevanz gewonnen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung lässt sich als Bildungskonzept verstehen, das die Befähigung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zur selbstbestimmten Mitgestaltung ökologischer und sozialer Fragen der Gegenwart und Zukunft unter der Perspektive der Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt (vgl. Künzli David 2007). Die verschiedenen Akteur*innen in Bildungskontexten sind nun herausgefordert, Nachhaltigkeitsfragen in ihre jeweiligen pädagogischen Handlungsfelder zu integrieren – so auch die Medienpädagogik, die sich zunehmend dieser Herausforderung stellt (vgl. Maurer et al. 2024; Maurer/Schluchter 2021; Grünberger 2020; Schluchter 2020; Barberi et al. 2020). Bezugspunkte zwischen Bildung für nachhaltige Entwicklung und Medienpädagogik sind mittlerweile vorhanden, aber noch immer spärlich und Forschungsdesiderate entsprechend groß (vgl. Ketter 2021; Maurer/Schluchter i.E.). Zugleich eröffnet die bisherige Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeitsfragen in der Medienpädagogik den Blick auf ein breites Spektrum an Widersprüchen, Ambivalenzen und Dilemmata, mit denen umzugehen ist.

Ein exemplarisches Dilemma zeigt sich in folgendem Szenario: In Deutschland wachsen Kinder und Jugendliche in einer Gesellschaft auf, in denen digitale Medientechnologien fester Bestandteil des Alltags sind (bzw. sein sollen); sie stellen eine zentrale Einflussgröße auf gesellschaftliche Zugehörigkeit, Teilhabe sowie Identitätsbildung und Konsumverhalten dar. Die Entwicklung von (digitalen) Medientechnologien und der Umgang mit ihnen bedingt jedoch für Menschen in anderen Ländern, in denen die Rohstoffe für die Herstellung digitaler Medientechnologien gewonnen, in denen Smartphones, Notebooks etc. produziert und entsorgt werden, höchst problematische, sozial und ökologisch prekäre Lebensbedingungen.

Hieraus resultiert die (Notwendigkeit einer) Entscheidung, zugespitzt formuliert: nutze ich (digitale) Medientechnologien weiter, trage ich zu den prekären Lebensbedingungen von Menschen in anderen Ländern dieser Welt bei. Nutze ich (digitale) Medientechnologien nicht, erfahre ich selbst verschiedene Einschränkungen in meiner gesellschaftlichen Teilhabe.

Diese Entscheidung wird in gegenwärtigen Gesellschaften in der Regel individualisiert, d.h. die Einzelne*n bekommen die Verantwortung der Entscheidung übertragen. Gesamtgesellschaftliche, politische Regelungen, Orientierungen und Unterstützungen fehlen hier weitestgehend.

An dieses Szenario schließen sich verschiedene Fragen an:
• Wie können vor dem Hintergrund dieser globalen Ungleichheiten nachhaltige Medienpraktiken entwickelt werden und wie sehen diese aus?
• Wie fließen diese Widersprüche und Ambivalenzen in Bildungskontexte ein?
• Welche Wirkkraft von Bildung für nachhaltige Entwicklung kann in diesem Zusammenhang angenommen werden?
• Ist es legitimierbar, dass Kindern und Jugendlichen die individuelle Verantwortung zur Entscheidung in diesen Situationen zugeschrieben wird?
• Führen diese Situationen nicht zwangsläufig zu einer Ohnmacht hinsichtlich der (Un)Möglichkeiten eigenen Handelns?
• Wie können gesamtgesellschaftliche, v.a. politische Akteur*innen in die Pflicht genommen werden, Regelungen, Orientierung und Unterstützung in diesem Zusammenhang umzusetzen?

Die Reflexion der Folgen für den globalen Süden, die mit der Integration digitaler Medientechnologien in Ländern wie Deutschland einhergehen, tangiert im Kontext von Bildung (Medienbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung) ein breites Spektrum wissenschaftlicher Diskursfelder. Hierzu zählen zum Beispiel Fragen der sozialen und ökologischen Auswirkungen der Herstellung, Nutzung und Entsorgung digitaler Medientechnologien (vgl. Hoiß 2023), des digitalen Kapitalismus (vgl. Niesyto 2017) sowie des digitalen Kolonialismus (vgl. Grünberger 2024).

Dabei zeigt sich, dass digitale Medientechnologien und ihre gesellschaftliche Verankerung sowohl als Katalysator für Nichtnachhaltigkeit als auch für Nachhaltigkeit angesehen werden können, z.B. in Ansätzen wie Slow Tech (vgl. Patrignani/Whitehouse 2018), Digitale Suffizienz (vgl. Lange/Santarius 2018) oder Digital Circular Economy (vgl. Singh/Kumar 2025). Diese paradoxe Gleichzeitigkeit von Nichtnachhaltigkeit und Nachhaltigkeit in einer Kultur der Digitalität wirft fundamentale Fragen nach der Gestaltung gesellschaftlicher Transformationsprozesse auf: Nach welchen leitenden Ideen, Werten und Orientierungen soll diese Gestaltung von Gesellschaft(en) vollzogen werden? Wie wollen wir als Gesellschaft(en) (miteinander) leben? Was konstituiert ein „gutes Leben“? Welche Akteur*innen verfügen über welche Möglichkeiten der (Mit)Gestaltung dieser gesellschaftlichen Transformationsprozesse?

Es manifestieren sich Unschärfen, Ambivalenzen und Dilemmata, die sich auf unterschiedliche Interessen, Ziele und Absichten gesellschaftlicher Akteur*innen sowie deren Möglichkeiten zur Verwirklichung zurückführen lassen. Dies geschieht nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Eingebettet-Seins gesellschaftlicher Akteur*innen in gesamtgesellschaftliche Zusammenhänge und der diesen zugrundeliegenden Macht- und Herrschaftsverhältnisse.

Welche Möglichkeiten gibt es in Medienbildung, welche in Bildung für nachhaltige Entwicklung, Impulse für die Reflexion der aufgeworfenen Kategorien zu setzen? Welche Perspektiven können sie Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eröffnen, damit ihnen Positionierungen und begründetes Handeln möglich werden? Es ist anzunehmen, dass Möglichkeiten hier in hohem Maße von der jeweiligen Ausgestaltung der Bildungsangebote abhängig sind; so zeigen sich aktuell vielfältige Spannungen zwischen der Ebene theoretischer Orientierungen und praktischer Ausgestaltungen von Bildungsangeboten (vgl. exemplarisch für die BNE, Getzin/Singer-Brodowski 2016). Um Konzepte und Modelle im Schnittfeld von Medienbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (weiter) zu entwickeln, sind bestehende Konzepte und Modelle beider Bildungsansätze zu bestimmen, bestehende Spannungen, aber auch Widersprüche, Ambivalenzen und Dilemmata herauszuarbeiten.

Zielsetzung der Ausgabe
Vor diesem Hintergrund laden wir in der nächsten Ausgabe der LBzM im Themenschwerpunkt dazu ein, das komplexe Verhältnis zwischen digitalen Medientechnologien, Bildung und (Nicht)Nachhaltigkeit aus verschiedenen (medien)pädagogischen Perspektiven zu beleuchten. Hierbei sollen insbesondere die Ambivalenzen, Spannungsfelder und Bruchlinien zwischen digitalen Medientechnologien und (Nicht)Nachhaltigkeit sowie ihre Relevanzen für Bildung und Bildungskontexte aus interdisziplinärer Perspektive fokussiert werden.

Zentrale Fragestellungen
Neben den oben skizzierten Aspekten können hierbei folgende Fragen zentral sein:
• Theoretisch-konzeptionelle Schnittstellen: Welche theoretisch-konzeptionellen Schnittstellen bestehen zwischen Medienpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung? Existieren Affinitäten der Schlüsselbegriffe (wie Bildung, Erziehung und/oder Lernen)? Welche Subjekt- und Gesellschaftsvorstellungen sind zu identifizieren?
• Widersprüche, Ambivalenzen und Dilemmata: Welche Widersprüche, Ambivalenzen und Dilemmata finden sich im Horizont von Medienpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung? Welche im Horizont von digitalen Medientechnologien und Nachhaltigkeit auf Ebene von Gesellschaft und Bildung? Welche werden (erst) durch Konzepte und Modelle der Medienpädagogik (selbst) hervorgebracht?
• Macht- und Herrschaftsverhältnisse: Wie (re)produziert und transformiert eine Kultur der Digitalität bestehende Macht- und Herrschaftsverhältnisse im Horizont von (Nicht)Nachhaltigkeit? Welche Rolle spielen Tech-Konzerne, digitaler Kapitalismus und digitaler Kolonialismus für (nicht)nachhaltige Entwicklungen? Inwiefern kann (Medien)Pädagogik zu einer kritischen Reflexion dieser Phänomene der Nichtnachhaltigkeit beitragen? Inwiefern weist die Medienpädagogik mit Blick auf diese Konstellationen von Macht- und Herrschaftsverhältnissen auch selbst „blinde Flecken“ auf?
• Sozio-ökologische Auswirkungen: Welche sozio-ökologischen Auswirkungen entstehen durch die materiellen Grundlagen digitaler Medientechnologien, die in (medien)pädagogischen Handlungszusammenhängen Verwendung finden?
• Zukunftsvorstellungen: Welche Vorstellungen über Zukunft werden in der Medienpädagogik hervorgebracht, aber auch verstärkt, präferiert oder negiert? Welche in der Bildung für nachhaltige Entwicklung? Und wie lassen sich diese Vorstellungen über Zukunft zum Gegenstand von Bildungsszenarien mit Kindern und Jugendlichen machen?
• Aktivismus und Bildung: Wie ist im Horizont von digitalen Medientechnologien und (Nicht)Nachhaltigkeit Aktivismus zu Bildung in Beziehung zu setzen? (Beispielsweise mit Blick auf die Traditionslinien der aktiven Medienarbeit?) Wie (un)vereinbar ist Bildung und Aktivismus?

Zentrale Reflexionsfragen für die Beiträge
• Wie positioniert sich der Beitrag zu normativen Setzungen in der Verbindung von Digitalität und (Nicht)Nachhaltigkeit?
• Inwiefern werden strukturelle Macht- und Herrschaftsverhältnisse in digitalen Transformationsprozessen reflektiert?
• Welches Verständnis von Bildung und Lernen liegt dem Beitrag zugrunde?
• Auf welches Verständnis von Nachhaltigkeit bezieht sich der Beitrag?
• Wie werden Fragen inter- und intragenerationeller sowie globaler Gerechtigkeit berücksichtigt?
• Welche konkreten Impulse sowie Handlungs- und Gestaltungsperspektiven eröffnet der Beitrag für die (medien)pädagogische Theorie und Praxis?


Mit diesem Call möchten wir Kolleg*innen aus Hochschulen und Universitäten sowie Forschungsinstituten und Mitarbeiter*innen aus der (medien-)pädagogischen Praxis dazu einladen, sich an der nächsten Ausgabe der Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik zu beteiligen. Zu den oben aufgeworfenen Fragen interessieren uns theoretische Texte, Diskursanalysen, empirische Studien, Praxisberichte und essayistische Formate.


Beitragsankündigung per Abstract

Interessierte können bis zum 05. Dezember 2025 ihre Beitragsankündigung mittels eines kurzen Abstracts (mit etwa 2.000 Zeichen) per eMail an die Redaktion (thorsten.junge@ph-ludwigsburg.de) einreichen.

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Umfang der Beiträge & Layout

Die eingereichten Beiträge sollen etwa 8.000 bis 40.000 Zeichen umfassen. Nähere Informationen zum Layout sowie eine Formatvorlage (Stylesheet) erhalten interessierte Autor*innen nach Annahme ihrer Beitragsankündigung. Die Vollbeiträge für die LBzM können über folgenden Link (per OJS) eingereicht werden: https://www.medienpaed-ludwigsburg.de/about/submissions

Lizenzierung

Alle Hefte der Online-Zeitschrift Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik (ISSN 2190-4790) sind dauerhaft frei zugänglich; die Beiträge werden unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND veröffentlicht.

Zeitplan

  • Frist zur Einreichung einer Beitragsankündigung (etwa 2.000 Zeichen): 5. Dezember 2025
  • Rückmeldung zur Annahme der Beitragsvorschläge bis zum 20. Dezember 2025
  • Einreichung der Beiträge in OJS bis spätestens zum 10. März 2026
  • Begutachtung (Peer review, double blind) und inhaltliche Rückmeldung: April 2026
  • Überarbeitung der angenommenen Beiträge bis zum 30. Juni 2026
  • Produktion & Veröffentlichung: September/Oktober 2026

 

Jan-René Schluchter und Thorsten Junge für die Abteilung Medienpädagogik
Ludwigsburg, 22. Oktober 2025

[PDF-Download]


Quellen

  • Barberi, Alessandro/Grünberger, Nina/Himpsl-Gutermann, Klaus/Ballhausen, Thomas (2020): Editorial 3/2020: Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Medienpädagogik? – Über neue Herausforderungen und Verantwortungen. In: Medienimpulse, 58 (03), S. 1–14.
  • Getzin, Sofia/Singer-Brodowski, Mandy (2016): Transformatives Lernen in einer Degrowth-Gesellschaft. Socience: Journal of Science-Society Interfaces, 1(1), pp. 33–46. http://www.rce-vienna.at/SOCIENCE/vol1.pdf.
  • Grünberger, Nina (2020): Klimaschutz und Digitalisierung als medienpädagogische Verantwortung? In: Trültzsch-Wijnen, Christine/Brandhofer, Gerhard (Hrsg.): Bildung und Digitalisierung. Auf der Suche nach Kompetenzen und Performanzen. Baden-Baden: Nomos, S. 181–194.
  • Grünberger, Nina (2022): Suffizienz, Digitalität und digitaler Kapitalismus. Herausforderungen für die Medienpädagogik. In: Beinsteiner, Andreas/Grünberger, Nina/Hug, Theo/Kapelari, Suzanne (Hrsg.): Ökologische Krisen und Ökologien der Kritik. Innsbruck: Innsbruck University Press, S. 109–124.
  • Grünberger, Nina (2024): Vom Kolonialismus zum Code. Dekolonial-dekonstruierende Fragen an pädagogische Verhandlungen digital-kapitalistischen Strukturen. In: Dander, Valentin/Grünberger, Nina/Niesyto, Horst/Pohlmann, Horst (Hrsg.): Bildung und digitaler Kapitalismus. kopaed: München, S. 47–61.
  • Grunwald, Armin/Kopfmüller, Jürgen (2022): Nachhaltigkeit. Frankfurt/Main: Campus.
  • Hoiß, Christian (2023): Zur Stofflichkeit Digitaler Medien: Diskurse, Wahrnehmungspräferenzen und Mediendidaktische Anregungen im Umgang mit Stoffen und Materialien im Kontext Digitaler Bildung. In: MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung 52 (gerecht - digital - nachhaltig), S. 47–63.
  • Ketter, Verena (2021): Digital geprägte Bildung für nachhaltige Entwicklung. In: merz|medien+erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik 4 (MedienBildung für nachhaltige Entwicklung), S. 46–55.
  • Künzli David, Christine (2007): Zukunft mitgestalten. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung – Didaktisches Konzept und Umsetzung in der Grundschule. Bern: Haupt.
  • Lange, Steffen/Santarius, Tilman (2018): Smarte grüne Welt? Digitalisierung zwischen Überwachung, Konsum und Nachhaltigkeit. München: oekom.
  • Maurer, Björn/Jan-René Schluchter (im Erscheinen): Bildung für nachhaltige Entwicklung und Medienpädagogik. In: Rieckmann, Marco/Singer-Brodowski, Mandy/Bertschy, Franziska/Rauch, Franz (Hrsg.): Handbuch Bildung für nachhaltige Entwicklung. Opladen: Barbara Budrich.
  • Maurer, Björn/Rieckmann, Marco/Schluchter, Jan-Rene (Hrsg.) (2024): Medien - Bildung - Nachhaltige Entwicklung: Inter- und transdisziplinäre Diskurse. Weinheim; Basel: Beltz Juventa.
  • Niesyto, Horst (2017): Medienpädagogik und digitaler Kapitalismus. Für die Stärkung einer gesellschafts- und medienkritischen Perspektive. In: MedienPädagogik 27, S. 1–29.
  • Patrignani, Norberto/Diane Whitehouse (2018): Slow Tech and ICT. Cham: Springer International Publishing.
  • Rieckmann, Marco (2010): Die globale Perspektive der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Eine europäisch-lateinamerikanische Studie zu Schlüsselkompetenzen für Denken und Handeln in der Weltgesellschaft. Berlin: BWV.
  • Schluchter, Jan-René/Maurer, Björn (2021): Medienbildung für nachhaltige Entwicklung - Editorial. In: merz|medien+erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik 4 (MedienBildung für nachhaltige Entwicklung), S. 7–11.
  • Singh, Rubee/Vikas Kumar (Hrsg.) (2025): Sustainable Innovations and Digital Circular Economy. 1st ed. 2025. Singapore: Springer Nature Singapore.
  • Sühlmann-Faul, Felix/Rammler, Stephan (2018): Der blinde Fleck der Digitalisierung. Wie sich Nach-haltigkeit und digitale Transformation in Einklang bringen lassen. München: oekom.

     

     

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    Den Call for Papers zum Themenschwerpunkt der bereits veröffentlichten Ausgabe "Von Weltbildern, die den Umgang mit digitalen Spielen strukturieren" (Ausgabe 25) finden Sie noch hier als PDF-Download.