Beitragseinreichung

Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein. Sie können sich in Ihren existierenden Account einloggen: Zum Login
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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahrens werden die Autor*innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung Ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor*innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Dem Text ist eine Zusammenfassung vorangestellt und es sind mind. 3 Schlüsselbegriffe angegeben.
  • Falls der Beitrag für eine Rubrik eingereicht wird, bei der ein Peer Review vorgesehen ist ("Themenschwerpunkt", "Aktuelle Forschungs- und Medienprojekte"), wurden aus den eingereichten Dokumenten die Namen der Autor*innen entfernt.
  • Der Text folgt unseren stilistischen und bibliografischen Vorgaben (im Vorfeld kann eine Formatvorlage zugeschickt werden).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word (*.doc oder *.docx) , RTF oder OpenOffice vor.
  • Soweit möglich, haben Sie bei den Literaturangaben im Verzeichnis aktuelle URLs bzw. DOIs beigefügt.
  • Alle Illustrationen, Grafiken (Auflösung mind. 300dpi) und Tabellen wurden an geeigneter Stelle im Text eingefügt und nicht am Textende. Sämtliche Abbildungen sind mit Hinweisen zu Copyrights und/oder Quellenangaben versehen.
  • Der Text liegt mit einfachem Zeilenabstand vor, Schriftgröße 12, ggf. kursiv für Hervorhebungen, nicht unterstrichen (Ausnahme: URL-Adressen).
  • Mit der Einreichung Ihres Artikels stimmen Sie den Autor*innenvereinbarungen zu.

Richtlinien für Autor*innen

Für interessierte Autor*innen können wir eine Formatvorlage bereitstellen. Kontaktieren Sie uns bei weiteren Fragen per Mail: thorsten.junge@ph-ludwigsburg.de

Hinweise zum Umfang der Texte

Für Beiträge zum Themenschwerpunkt sowie aus den Rubriken „Themenschwerpunkt“, „Aktuelle Forschungs- und Medienprojekte“ und „Qualifikationsarbeiten von Studierenden“ ist ein Umfang von 20.000 bis 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) vorgesehen. Individuelle Absprachen sind möglich. Für verschriftlichte Vorträge gibt es keine Vorgabe.

Abstract und Schlüsselbegriffe

Den Texten sollte ein Abstract vorangestellt werden (Umfang: ca. 150 Wörter), in dem die wesentlichen Aussagen / Inhalte des Beitrags zusammengefasst werden. Ergänzend hierzu sind mind. 3 Schlüsselbegriffe anzugeben.

Formatierung / Gestaltung des Textes

Der eigentliche Text ist im Blocksatz (ohne manuelle Silbentrennung) und mit der Schriftgröße 12 zu formatieren. Ein neuer Absatz sollte ohne Zeilenabstand folgen. Auf eine Einrückung wird ebenfalls verzichtet. Sie können den Text einfach direkt fortsetzen.
Die Kapitelüberschriften werden jeweils im Fettdruck gesetzt. Eine Nummerierung ist nicht notwendig, wird aber empfohlen.
Auf die verwendeten Quellen verweisen Sie bitte direkt im Text:  ...  (vgl. Knaus 2017; Tulodziecki 2016). Wörtliche Zitate sind bitte stets mit der entsprechenden Seitenzahl zu belegen (Knaus/Engel 2020, S. 13). Um im Text einzelne Begriffe hervorzuheben, ist eine kursive Schreibweise zu verwenden. Der Fettdruck ist den Überschriften vorbehalten.
Bei der Nennung von Personen(-gruppen) bevorzugen wir das Gendersternchen (zum Beispiel Lehrer*innen, Kolleg*innen, Pädagog*innen ) oder alternativ geschlechterneutrale Formulierungen (z. B. Lehrende, Lehrpersonen, Studierende, Mitwirkende).
Die Adressen von Webseiten sollten im Text nur angegeben werden, wenn sie recht kurz sind (z. B. fsm.de ). Auf längere URL-Adressen sowie die in der Regel nicht (mehr) benötigten Zusätze wie www, http und https kann hingegen verzichtet werden, da sie den Textfluss stören (z. B. fragfinn.de/download/presse/080212_PM_fragFINN_SID.pdf). In diesen Fällen genügt deren vollständige Angabe im Literaturverzeichnis. Gebräuchliche Abkürzungen wie z.B. ca., u. a., usw. können verwendet werden, andere sollten nur benutzt werden, wenn das Akronym im Text eingeführt wurde. Hierzu ein Beispiel: Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) .... Das DIPF hat ... . Wenn dies gewünscht ist, können auch Zwischenüberschriften in den Text eingefügt werden. Angesichts der Kürze der Beiträge ist das aber nicht zwingend erforderlich. Wenn Sie sich dafür entscheiden, sollte die Zwischenüberschrift in der gleichen Schriftgröße formatiert werden. Die Hervorhebung erfolgt durch die Verwendung der kursiven Schriftform.
Vor der Veröffentlichung werden die Texte von der Redaktion in ein PDF-Dokument umgewandelt, damit alle Formatierungen erhalten bleiben.

Grafiken, Illustrationen und Tabellen

Da die Beiträge ausschließlich online veröffentlicht werden, kann es sich auch umfarbige Grafiken handeln. Welche Farben oder Grafiken eingefügt werden, bleibt den Autor*innen überlassen. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass eine automatische Beschriftung hinzugefügt wird. Bitte ersetzen Sie hierbei die automatische Nummerierung durch eine manuelle Nummerierung. Bei Tabellen sollte ebenfalls eine Beschriftung hinzugefügt werden. Diese kann entweder oberhalb oder unterhalb der Tabelle platziert werden. Schon bei der ersten Einreichung sind Bilddateien und Grafiken separat beizufügen (vorzugsweise als *.JPG). Die Bildrechte sind bei Zweifelsfällen von den Autor*innen im Vorfeld zu klären.

Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis schließt direkt an das letzte Kapitel an, es ist kein Seitenumbruch notwendig. Im Literaturverzeichnis werden sämtliche Autor*innen beziehungsweise Herausgeber*innen angegeben und die ersten Vornamen werden nicht abgekürzt sondern ausgeschrieben. Bei zwei oder mehr Autoren bzw. Herausgebern werden die Namen durch Schrägstrich voneinander getrennt (ohne Leerzeichen vor dem Schrägstrich). Untertitel sowie Hinweise zur Auflage können hinzugefügt werden. Abschließend erfolgt eine Angabe des Verlagsortes und des Verlags. Bei Beiträgen aus Sammelbänden oder Zeitschriften muss die Seitenzahl des Artikels angegeben werden.
Besonders lange Verfasserangaben (z. B. bei Institutionen) können bei Quellenangaben im Text abgekürzt werden. Im Literaturverzeichnis kann die Abkürzung – sofern nicht geläufig – mittels einer längeren Ausführung aufgelöst werden. Beispiel für eine Angabe im Text: ... nutzen Jugendliche digitale Medien (vgl. KMK 2012)“. Im Literatur­verzeichnis steht folgende Angabe: „KMK (2012): Medienpädagogik in der Schule. Bonn.“ oder „Kultusministerkonferenz (2012): Medienpädagogik in der Schule. Bonn.“

Die Reihenfolge der Quellenangaben richtet sich nach folgenden Gesichtspunkten:
1. alphabetisch an den Nachnamen des Verfassers samt den nachgestellten Vor­namensabkürzungen („Schmidt, Hans L.“ vor „Schmidt, Michael“),
2. an Ko-Autoren (zuerst solche mit 1, dann solche mit 2 Ko-Autoren, usf.),
3. an dem Jahr der Veröffentlichung (sind es mehrere Publikationen eines Verfassers: die älteren zuerst, danach in chronologischer Folge; also Schmidt 1998 vor Schmidt 2000).

Beispiele:
Helsper, Werner/Kramer, Rolf-Torsten/Thiersch, Sven (Hrsg.) (2014): Schülerhabitus. Wiesbaden: Springer.
KMK-Kultusministerkonferenz (2017): Bildung in einer digitalen Welt. URL: www.kmk.org/fileadmin/Datei-en/veroeffentlichungen_beschluesse/2016/2016_12_08-Bildung-in-der-di-gitalen-Welt.pdf (11.11.2019).
Knaus, Thomas (2013): Technik stört! Lernen mit digitalen Medien in interaktionistisch-konstruktivistischer Perspektive. In: Knaus, Thomas/Engel, Olga (Hrsg.): fraMediale – digitale Medien in Bildungseinrichtungen (Bd.3 der fraMediale-Reihe), München: kopaed, S. 21–60.
Knaus, Thomas/Bohnet, Nastasja (2019): Lernen mit Kopf, Herz und Handy – Zum Forschungsstand zu Emotionen (in) der Medienbildung. In: Medienimpulse, 57 (4), doi.org/10.21243/mi-04-19-01, S. 1–41.
Kommer, Sven (2010): Kompetenter Medienumgang? Eine qualitative Untersuchung zum medialen Habitus und zur Medienkompetenz von SchülerInnen und Lehramtsstudierenden. Opladen: Budrich.

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