Nach der Ad-hoc-Digitalisierung: Was bleibt? Was soll weg?

Autor*innen

  • Jana Riedel TU Dresden
  • Anja Schulz HDS
  • Julia Henschler HDS

DOI:

https://doi.org/10.21240/lbzm/21/11

Schlagworte:

Hochschullehre, Post-Corona, digital gestützte Lehre, digitale Hochschulbildung, Think Tank

Abstract

Der Beitrag trägt die Ergebnisse aus drei Think Tanks zusammen, die nach einem Jahr des digitalen Lehrbetriebs an sächsischen Hochschulen mit unterschiedlichen Akteursgruppen online durchgeführt wurden. Im Rahmen der Veranstaltungen erfolgte eine Reflexion der aus einer Notsituation erreichten Fortschritte im Bereich der digitalen Hochschullehre. Die Ergebnisse wurden in Form von Thesen aufbereitet und in den öffentlichen Diskurs eingebracht. Im vorliegenden Beitrag werden die entstandenen Thesen und Argumentationslinien samt ihrer landesspezifischen Besonderheiten diskutiert.

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Veröffentlicht

2021-11-30

Zitationsvorschlag

Riedel, J., Schulz, A., & Henschler, J. (2021). Nach der Ad-hoc-Digitalisierung: Was bleibt? Was soll weg?. Ludwigsburger Beiträge Zur Medienpädagogik, 21, 1–14. https://doi.org/10.21240/lbzm/21/11

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