Onlife-Lehre in Corona-Zeiten? Reflexionen über eine hochschulübergreifende Ringvorlesung zum thematischen Dreieck musikkulturelle Bildung – Digitalisierung – Inklusion.

Autor*innen

  • Frank Pätzold Leibniz Universität Hannover
  • Ina Henning Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
  • Imke Niediek Leibniz Universität Hannover

DOI:

https://doi.org/10.21240/lbzm/21/16

Schlagworte:

Hochschullehre, Digitalisierung, onlife, Diskussionsbeitrag, Projektreflexion

Abstract

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit Potentialen eines neuen Lehr-Lernformats für lehramtsbezogene Studiengänge in Form einer hochschulübergreifenden Ringvorlesung, die zwischen analogen und digitalen Formaten alterniert. Die inhaltliche Konzeption der Ringvorlesung bewegt sich im Themenfeld musikkulturelle Bildung – Digitalisierung – Inklusion. Erste Auswertungen von Erfahrungen lassen Momente entlang der Zusammenhänge des Onlife oder Postdigitalen erkennen. Deutlich wird aber auch, dass ein gemeinsamer konjunktiver Erfahrungsraum durch die Verflechtung von digitalen und analogen Anteilen im Jetzt und in der Zukunft im Sinne einer Bildungspraxis immer wieder neu konstituiert und ausgehandelt werden muss.

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Veröffentlicht

2021-11-30

Zitationsvorschlag

Pätzold, F., Henning, I., & Niediek, I. (2021). Onlife-Lehre in Corona-Zeiten? Reflexionen über eine hochschulübergreifende Ringvorlesung zum thematischen Dreieck musikkulturelle Bildung – Digitalisierung – Inklusion. Ludwigsburger Beiträge Zur Medienpädagogik, 21, 1–11. https://doi.org/10.21240/lbzm/21/16

Ausgabe

Rubrik

Themenschwerpunkt